My Protection Program

 Assess your Hazard   Schritt 1 – Gefährdungseinschätzung 
 

Schützen Sie Ihre Mitarbeiter, indem Sie das Ausmaß der Hitze-, Flammen- oder Lichtbogengefahr vorhersagen und somit die damit verbundenen Risiken besser eindämmen können.

Hitze- und Flammengefahr

In vielen Arbeitsumfeldern können hohe Temperaturen und Flammen sowie entzündliche Materialien, Chemikalien und Gase ein erhebliches Risiko für die Arbeiter darstellen. Die internationale Norm ISO11612 führt eine Reihe von Gefahren auf und versieht sie mit einem Leistungsniveau von niedrigem, mittlerem oder hohem Risiko. Diese Angaben sollten jedoch nur als Richtwert behandelt werden; die Gefahrenerhebung des einzelnen Arbeitsumfeldes sollte immer durchgeführt werden, um Risiken zu mindern und die Anforderungen an Schutzbekleidung zu identifizieren.

Lichtbogengefahr

Störlichtbögen gehören zu den tödlichsten, jedoch am wenigsten beachteten Gefahren beim Umgang mit Elektrizität. Die Gefahren einzudämmen ist für die betroffenen Arbeiter lebenswichtig. Eines der Grundprinzipien ist, mögliche Gefahren direkt am Gerät auszuschalten oder zu beseitigen. Das bedeutet, dass die meisten Arbeiten am abgeschalteten Gerät durchgeführt werden sollten. Falls dies aus bestimmten Gründen nicht möglich ist, besteht die Gefahr eines Störlichtbogens.

Gefahrengrad und Einwirkenergie

Der Gefahrengrad eines Störlichtbogens ergibt sich aus der Einwirkenergie, der der Arbeiter in einem bestimmten Abstand zum Lichtbogen je Flächeneinheit Hautoberfläche ausgesetzt ist. Wie in unsrer 4P-Methode beschrieben, ist es notwendig, die Einwirkenergie zu ermitteln, um das bestehende Risiko einschätzen zu können. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen dieses Instrument zur Verfügung, um die Einwirkenergie zu berechnen und potenzielle Gefahren und deren Gefahrengrad vorherzusagen.

Sie haben die Gefährdungseinschätzung für Ihr Unternehmen bereits durchgeführt?

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Fallstudie