Überblick über europäische Regulierungen und Qualitätsindikatoren für Schutzbekleidung

Es ist oberste Pflicht, Mitarbeiter ausreichend zu schützen – die richtige Schutzausrüstung kann dabei über Leben und Tod entscheiden.

Als Entscheidungsträger ist es wichtig, die PSA-Normen und deren Anwendung zu kennen. Dabei ist es oftmals nicht ausreichend nur die Normen einzuhalten. Die Qualität der Schutzbekleidung, die Optimierung von Leistung und anfallende Kosten sind ebenfalls wichtige Faktoren. Das zunehmende Angebot von gefälschten Produkten auf dem Markt bieten Anlass zur Sorge, da diese das Leben des Arbeiters ernsthaft gefährden können. Bei der Auswahl eines Anbieters ist daher äußerste Sorgfalt geboten.

Regulierungen für Schutzbekleidung

In allen Arbeitsbereichen, wo Sicherheits – und Gesundheitsrisiken nicht gänzlich eliminiert werden können, ist angemessene Schutzausrüstung gesetzlich vorgeschrieben. Diese Anforderung findet sich sowohl im EU-Schutzausrüstung-Benutzerleitfaden (89/656) als auch in geltenden nationalen Vorschriften (z.B. der Personal Protective Equipment at Work Regulations 2002 im Vereinigten Königreich). Die Verantwortung, entsprechende Schutzausrüstung zur Verfügung zu stellen, liegt beim Arbeitgeber bzw. beim selbständig Erwerbstätigen.

Die Regulierungen verlangen außerdem, dass Schutzausrüstung:

  • ausreichend geprüft wird, um die Eignung sicherzustellen
  • regelmäßig gewartet und ordentlich gelagert wird
  • mit einer Anleitung für die richtige Nutzung bereitgestellt wird
  • von den Arbeitern richtig genutzt wird

Weiterhin muss alle Schutzausrüstung das ‘CE’ Gütesiegel haben. Dieses Gütesiegel garantiert, dass die Schutzausrüstung allen erforderlichen Sicherheits – und Gesundheitsauflagen entspricht (entweder nach laufender Anordnung 89/686 gültig bis 20 April 2019 oder nach Anordnung 2016/425 nach 21 April 2018). Bei Schutzbekleidung der Kategorie II und III garantiert das CE-Gütesiegel außerdem, dass die Schutzbekleidung von einem unabhängigen Institut geprüft und zertifiziert wurde.

Nomex®: die Marke Ihres Vertrauens

DuPont ist weltweit bekannt für die Entwicklung ihrer qualitativ hochwertigen und intelligenten flammfesten Faser Nomex®, die bei der Herstellung von Schutzbekleidung für Feuerwehrleute und Industriearbeiter eingesetzt wird.

Alle Nomex®-Schutzbekleidung ist CE-zertifiziert und erfüllt oder übertrifft sogar die gesetzlichen Anforderungen, was Nomex® zur Marke Ihres Vertrauens macht.

Es werden keine Mühen gescheut, um dem Träger maximalen Schutz über den gesamten Produktionsprozess und der Lieferkette zu bieten. Das Netzwerk der DuPont Zulieferer und Hersteller wird effizient genutzt, um die höchsten Standards zu erreichen. In Europa wurde beispielsweise das Nomex®-Partnerprogramm ins Leben gerufen. Es handelt sich um ein umfangreiches Netzwerk sorgfältig ausgewählter, kundenorientierter und progressiver Webereien und Bekleidungshersteller, deren Stoffe und Kleidungsstücke den strengen Qualitätskontrollen von DuPont unterliegen. 

Um Ihnen zusätzliche Sicherheit zu bieten, ist die echte Nomex®-Schutzbekleidung am Nomex® Etikett erkennbar. Dieses Etikett hilft bei der Erkennung und steht für Leistung und Qualität der Produkte, die Leben retten können – nur erhältlich bei zuverlässigen Anbietern von Nomex®-Produkten.

Verfügbare Nomex®-Schutzbekleidung

Für den optimalen Schutz Ihrer Arbeiter gibt es ein umfangreiches Angebot an Nomex®-basierter Schutzbekleidung, welches unter anderem Overalls, Hosen, Jacken, Brustschutz und Hosenträger sowie Mäntel und T-Shirts beinhaltet. Die Verfügbarkeit der einzelnen Produkte kann je nach Region und Anbieter leicht variieren.

Suchen Sie hier nach Nomex®-Anbietern und verfügbarer Schutzbekleidung in Ihrer Nähe:

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